Produktbewertungen: Wie sehr darf man nachhelfen?

Es ist ein offenes Geheimnis, dass bei Amazon und anderswo auch Kundenbewertungen manipulierte Fakes, also unecht sind und von Autoren, Werbern oder Herstellern stammen – es soll dafür sogar Agenturen geben. Die Frage stellt sich, wie weit man gehen darf, Bewertungen zu erhalten. Fälschungen sind Betrug oder zumindest eine Irreführung am Kunden und Werbetexte verstossen gleichermassen gegen die Interessen von Mitbewerbern und Konsumenten. Nur: Nachhelfen und aktiv werden
darf und soll man, denn Kundenbewertungen sind nun einmal eine sehr starke Verkaufsförderung, die es aktiv zu nutzen, sprich zu fördern gilt.

Konkret: Man soll und kann Kunden aktiv auffordern, sie allenfalls für Bewertungen belohnen und Bekannte und Freunde, aber auch Kooperationspartner und Fachleute darum bitten, Bewertungen abzugeben, wenn Sie dahinterstehen können und die Produkte kennen.

Auch „Gegengeschäfte“ oder Kooperationen von Gegenbewertungen sind legitim, solange sie Kunden und Shopbetreiber nicht täuschen. Doch was vertretbar ist und was nicht, müssen Sie letztlich als Shopbetreiber selbst entscheiden.





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